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Geschichte

Diese Seiten sind nicht meinem Kopf entsprungen, sondern sie sind von einer anderen tollen Mini-Page: http://www.kroegis-minipage.de

Ohne einen gewissen Sir Alec Issigonis wäre die Welt um ein Wunder ärmer. Er war es, der den Mini ins Leben rief. Der Mini ist nicht nur irgendein Auto. Er hat im Gegensatz zu anderen Autos schon ein Stück Automobilgeschichte geschrieben.
Es war auch das erste Auto , welches einen vorn quer eingebauten Motor hatte. Erst daraus ergab sich die kompakte Bauform, welche sich heute in jedem Kleinwagen wiederfindet.
Ebenso war es das erste Auto, dessen Motor und Getriebe in ein und dem selben Ölkreislauf arbeiteten. Zu seiner Zeit gab es wohl keinen kompakteren Motor.
Es ist auch so ziemlich das einzige Auto, an dem sich in all den Jahren nicht all zu viel verändert hat, außer die Motoren, da auch ein wenig an die Umwelt gedacht wurde, bzw. gedacht werden mußte.
Der Kleine findet überall auf der Welt Freunde. Mit ein wenig Glück trifft man auf einem Mini Treffen in England auch schon mal den Miterbauer
John Cooper , der seinen Namen für die Sportlichen Minis hergab. Er konstruierte ein Model mit ZWEI Motoren (TWINI MINI) und mehr als 250 Pferdestärken. Man kann sich wohl denken, was das für eine Höllenmaschine auf Rädern gewesen muß. Heute gibt es den Mini Cooper als "Rennversion" nur noch mit 63 PS. Aber diese Leistung reicht durchaus, um schnell von der Stelle zu kommen. Und mit einem Verbrauch von ca. 6-8 Litern bei der Vergaserversion zählt er gerade noch zu den "sparsamen" Autos, wenn man bedenkt, daß seine Motortechnik von 1946 fast im Originalzustand geblieben ist... Wenn man allerdings mehr auf italienische Sportlichkeit steht, wird man auch bei Minis fündig. Ein Alfa unter den Minis findet man im "Mini Innocenti" wieder. Ein Mini mit ganz besonderem Flair. Sportlich und in einer gewissen Art elegant. Die eingefleischten Minifans wissen, was ich sagen will. Wer es noch nicht weiß, der sollte mal einen "Inno" fahren, dann weiß er es bestimmt. Aber es geht doch rein gar nichts über DEN Cooper schlechthin. Man erkennt ihn an dem kleinen "S" an seiner etwas anderen Heckklappe mit dem etwas anderen Rücklicht und einigen adreren Details. Er soll angeblich wieder unter dem Namen in die Produktion genommen werden. Eine Art Replika kann man aber bei einem Privatmann in Braunschweig erstellen lassen. Nötig dazu sind ein neuer Cooper und ca. 10.000,-. Der daraus entstandene Mini heißt dann "Retro S". Aber er wird nie den Flair eines "alten" Cooper S bekommen. Wer sich für die Geschichte des Minis interessiert kann im Buchhandel eine Fülle von Büchern über das einzigartige Auto bekommen.
Den Mini gibts es in vielen Variationen. Hier eine kleine Zusammenfassungen der verschiedenen Modelle.
 


Als erstes Modell kam der Austin Seven und/oder Morris MINI Minor (MK I) mit kleinen Rückleuchten und außen liegenden Türscharniere.

Folglich kam der Mini MK II. Er hatte auch noch außen liegende Türscharniere, aber größere Rückleuchten und ein größeres Heckfenster.

Der MINI "Countryman" oder "Traveller" war eine Kombibauform mit verlängertem Radstand. Ein 4-Sitzer mit umklappbarer Rückbank und Scheiben an der Seite. Zur Unterscheidung dienen dem "Woody" Holzbeschläge. Die Modelle ohne Holz heißen Traveller-Esate. In den folgenden Bauformen wurden die Schiebefenster durch Kurbelfenster ersetzt und die Türscharniere sitzen innen.

Es folgten größere Räder. Der 12 Zöller ist geboren.

Der Inno und Inno-Cooper sind Lizenzbauten aus Italien. Der Inno-Cooper ist nach der Einstellung der Cooper Produktion in England das leistungsstärkste Modell.

Der MINI Van hat geschlossene Seitenteile und ist ein Zweisitzer. In England war diese Variante beim Gewerbe aber auch bei Post, Militär und Automobilclubs (AAA, RAC) sehr beliebt. Sein Radstand war auch etwas länger.
Er wurde bis 1983 produziert.

MINI Pick-up.
Er wurde auf der gleichen Basis wie der Van aufgebaut, kam bei Handwerkern und Bauern gerne zum Einsatz.

Der MINI "Moke". Er sollte eigendlich für das Militär gebaut werden. Als Luftlandewagen der durch kleine Abmessungen und geringes Gewicht bei den Fallschirmtruppen zum Einsatz kommen sollte. Daraus wurde nichts, und er verkaufte sich dann in den sonnigen Ländern Europas und in Australien als "Fun-Car". Die Lizenzen für den Bau gingen an verschiedene Firmen.

Riley Elf und Wolseley Hornet. Riley und Wolseley waren Tochterfirmen der BMC und standen für die etwas luxuriöseren Fahrzeuge. Hier bekam der normale MINI neben einer Lederausstattung , einer Holzarmaturentafel, einer geänderten Front auch einen Kofferraum als Anhängsel.

Der MINI Clubman (oder auch Nasenbär) wurde in den im Jahrzehnt der 70er vorgestellt. Er sollte komplett überholt aussehen, also verpaßte ihm das Werk eine eckige Frontpartie. Den Clubman gab es auch in einer Kombiversion. Er wurde Clubman-Estate genannt. Allerdings ohne Holzbeschläge.

Der Marcos. Ganz aus GFK in einer windschnittigen Form, aber immer noch auf einer Miniplattform.

Last but not least...

(Photo : Rover Werbeheft)

Fiktion oder Realität ?!?
2000 soll er vom Band rollen.....
Was haltet ihr denn von dem "neuen" Mini ??
Ich persönlich kann mich noch nicht so recht daran gewöhnen.....:-)

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